Im Feed konkurriert jedes Bild mit Nachrichten, Unterhaltung und vielen anderen Marken. Deshalb zählt nicht nur ein spektakulärer Look, sondern ein klarer visueller Gedanke.
1. Der erste Blick braucht einen Fokus
Ein Motiv funktioniert besser, wenn Auge und Botschaft nicht um Aufmerksamkeit kämpfen. Ein klar inszeniertes Produkt, ein starker Kontrast oder eine ungewöhnliche Perspektive geben dem Blick eine Richtung.
2. Marke statt beliebiger Ästhetik
Trends können Aufmerksamkeit bringen, aber sie ersetzen keine Markenidee. Farben, Materialität, Komposition und Tonalität sollten so gewählt sein, dass das Motiv auch ohne Logo wiedererkennbar bleibt.
3. Text braucht Platz
Werbemotive werden häufig mit Headline, Angebot oder Call-to-Action kombiniert. Freiraum ist deshalb kein leerer Bereich, sondern ein bewusst eingeplantes Gestaltungselement.
4. Ein Motiv muss weiterführen
Das Bild gewinnt, wenn die Landingpage, das Angebot und die nächste Handlung logisch anschliessen. Gute Creative Direction denkt den Weg vom Scrollen bis zum Klick zusammen.