Anleitung · Bilder & Videos
So entstehen meine KI-Bilder und KI-Videos.
Kein Zufall, kein einzelner Prompt: Ich plane Bild und Bewegung, erzeuge Varianten, prüfe jeden Shot und baue am Ende einen stimmigen Werbefilm oder ein fertiges Kampagnenbild daraus.
Briefing: Was muss genau gleich bleiben?
Bevor ich etwas generiere, lege ich fest, welche Produktmerkmale, Farben und Markenelemente nicht verändert werden dürfen.
Vorlagen prüfen
Fotos, Ansichten, Material, Form, Farbe und Etikett sammeln.
Einsatz festlegen
Website, Social Media, Anzeige oder Video bestimmen Format und Blickführung.
Bildgefühl planen
Ruhig, technisch, emotional oder schnell – die Richtung steht vor dem Prompt.
Bildplanung: Kamera, Licht, Material.
Ich beschreibe nicht nur das Produkt. Ich plane die fotografische Wirkung, damit Form, Oberfläche und Raum glaubwürdig zusammenpassen.
Wie bei einem echten Set
Ich entscheide Kamerahöhe, Blickwinkel, Brennweitencharakter und Tiefenschärfe. Danach definiere ich Hauptlicht, Aufhellung und Schatten. Bei Glas, Metall oder Flüssigkeiten kontrolliere ich zusätzlich jede Spiegelung und jede Kante.
- Kamerawinkel: Präsenz, Nähe und Perspektive
- Licht: Richtung, Härte, Temperatur und Schatten
- Material: Glas, Papier, Metall, Stoff oder Flüssigkeit
- Farbe: Produktton bleibt auch nach dem Grading korrekt

Höhe und Distanz.
Raum und Tiefenschärfe.
Glanz, Schatten, Tiefe.
Kontrast und Farbton.
Bildproduktion: Varianten statt Zufall.
Die erste Ausgabe ist nur ein Test. Ich vergleiche unterschiedliche Bildrichtungen und entwickle die stärkste Variante weiter.

Was ich beim Bild prüfe
Mit FLUX 3 entwickle ich Bildvarianten und arbeite gezielt an Aufbau, Material und Licht weiter. Viele Resultate werden verworfen, weil eine Linie, eine Hand, ein Schatten, ein Etikett oder eine Proportion nicht passt.
- Produktform und Proportionen
- Materialwirkung und glaubwürdige Reflexionen
- Details, Etikett und Markenfarbe
- Freiraum für Text und das richtige Format
Bewegung erzeugen: Jeden Shot einzeln testen.
Ich wähle je nach Szene das passende Modell. Nicht jedes Modell löst dieselbe Bewegung, Kamera oder Materialphysik gleich gut.
Was dabei kontrolliert wird
Ein Video kann gut aussehen und trotzdem nicht funktionieren. Deshalb prüfe ich Bewegung, Gewicht, Tempo, Schatten, Kamerasprung und die Wiedererkennbarkeit des Produkts. Wenn eine Szene nicht stimmt, wird nicht der ganze Film blind übernommen – der einzelne Shot wird neu entwickelt.
- Produkt bleibt in jeder Szene gleich
- Kamera bewegt sich nachvollziehbar
- Flüssigkeit, Stoff und Licht verhalten sich glaubwürdig
- Übergang führt natürlich in den nächsten Shot
Video: Jeder Film ist eine Shot-für-Shot-Produktion.
Ein Werbevideo entsteht nicht in einem Durchlauf. Ich plane zuerst die Bewegung und erstelle jeden einzelnen Shot getrennt.
Startframe
Ort, Licht und Produkt klar zeigen.
Kamerafahrt
Richtung, Geschwindigkeit und Fokus festlegen.
Produktaktion
Bewegung, Handgriff oder Materialmoment.
Detail
Oberfläche, Flüssigkeit oder entscheidendes Feature.
Übergang
Bewegung und Licht logisch an den nächsten Shot anschließen.
Endframe
Produkt, Botschaft und Call-to-Action sauber abschließen.
Der wichtige Punkt
Jeder Shot braucht einen definierten Start- und Endzustand. Erst dadurch bleiben Produkt, Kamerarichtung, Tempo, Licht und Bewegungslogik im ganzen Film konsistent.
Finalisieren: Schnitt, Sound, Formate.
Erst am Ende werden die ausgewählten Shots zu einem Film verbunden oder das Bild für den jeweiligen Einsatzkanal ausgearbeitet.
Rhythmus
Shots kürzen, ordnen und Übergänge glätten.
Wirkung
Musik, Akzente und Geräusche auf die Bewegung abstimmen.
Formate
16:9, 9:16 und 1:1 gezielt finalisieren – nicht nur zuschneiden.
Ihr Projekt
Aus einer Idee wird ein klarer Produktionsablauf.
Sie haben ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine erste Idee? Ich entwickle daraus Bild- und Videomaterial mit einer klaren visuellen Richtung.
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